Die Nacht ist zuende, bevor sie angefangen hat, genauer gesagt um 3:15 - keine 50 Minuten nach meinem letzten Blick auf die Uhr und trotzdem war das genug Zeit, um in die Tiefschlafphase einzutreten, nur um sofort wieder herausgerissen zu werden. Katzenwäsche, Reisetasche verschließen und schon ist das Airportshuttle da, um uns abzuholen. Die Fahrt durch den frühmorgendlichen Regen ist wie erwartet schnell und so sind wir noch vor 5 am Flughafen und checken direkt ein.
Dann gibt es erst einmal das traditionelle Frühstück im Gourmetrestaurant mit dem goldenen M im Logo. Und kurz darauf beginnt das Boarding ganz pünktlich. Das ist es dann aber erst einmal mit Pünktlichkeit. Das Beladen der kleinen Fokker dauert um einiges länger als geplant und so starten wir mit über 30 Minuten Verspätung. Aber auf dem Flug können wir wieder einiges an Zeit aufholen und landen mit nur knapp 10 Minuten Verspätung in Amsterdam.
Dann gibt es erst einmal das traditionelle Frühstück im Gourmetrestaurant mit dem goldenen M im Logo. Und kurz darauf beginnt das Boarding ganz pünktlich. Das ist es dann aber erst einmal mit Pünktlichkeit. Das Beladen der kleinen Fokker dauert um einiges länger als geplant und so starten wir mit über 30 Minuten Verspätung. Aber auf dem Flug können wir wieder einiges an Zeit aufholen und landen mit nur knapp 10 Minuten Verspätung in Amsterdam.
Ganz gemütlich passieren wir die Sicherheitskontrolle (im Selbstbedienungs-Automat) und sind bald am Gate - und dann das: zwei Stunden Verspätung! Zwei Stunden weniger in New York!!! Bald werden aus den 2 Stunden ganze 5 Stunden und der Optimismus, heute den Big Apple zu erreichen, schwindet minütlich. Delta hat sich auf Nachfrage spendabel gezeigt und jedem von uns eine €5-Gutschein für Snacks und Drinks in die Hand gedrückt. Das reicht entweder für einen kleinen Orangensaft oder einen Cappuccino. Also zahlen wir drauf und gönnen uns ein Stück Pizza und eine Cola... Das haben wir uns verdient.
| Kaum zu glauben - das ist unsere Maschine |
Nach laaaangem Warten passiert das fast schon nicht mehr für möglich gehaltene – nach diversen falschen Hoffnungen rollt eine Delta-Maschine an unser Gate! Nach Durschreiten des Nacktscanners fliegen wir also doch, die technischen Probleme des Airbus sind (hoffentlich) behoben. Die folgenden Stunden an Bord vergehen ohne besondere Vorkommnisse und auch die berüchtigte Einreise ins gelobte Land geht schnell vonstatten. Das Gepäck dreht bereits seine Kreise, als wir das Gepäckband erreichen. Und so zerren wir die drei Kindersärge (wie in aller Welt funktioniert das mit kleinem Gepäck reisen?!?) vom Band und stehen Minuten später in der Schlange am Taxischalter. Aber auch diese Hürde ist schnell genommen und mit quietschenden Reifen werden wir im typischen gelben Taxi zu unserem wirklich schönen und super gelegenen Hotel in Midtown Manhattan kutschiert (Gott sei Dank neigen wir alle nicht zu Seekrankheit...). Der Check-In ist reibungslos und einige Dollar Trinkgeld später stehen wir in unserem geschmackvoll eingerichteten Zimmer mit Blick direkt auf die 2 Meter entfernte Backsteinmauer (aber da wir tagsüber eh nicht zuhause sind, mindert das den positiven Eindruck nicht).
Als wir uns eingerichtet und einigermaßen wiederhergestellt haben wird es bereits langsam dunkel. Wir erkunden die direkte Umgebung: Rockefeller Center, 5th Avenue, Times Square – für mehr reicht die Energie nach dem langen Reisetag nicht mehr. Die schwüle Wärme beschert den Getränkeverkäufern ein gutes Geschäft, zum Essen reichen nach den diversen Mahlzeiten am Flughafen und in der Luft ein paar furchtbar ungesunde Snacks bzw. für den Senior Traveller ein Hamburger, dort wo man(cher) gern isst.
| Rockefeller Center |
| Treiben am Times Square |
| Lowrider am Times Square |
Mit vorletzter oder auch letzter Kraft erreichen wir das Hotel und fallen alsbald in unsere Betten. Innerhalb kürzester Zeit schlafen wir alle tief, fest und traumlos.
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