Der Wecker klingelt um 6:00 - unmenschlich, vor allem nach so einer lausigen Nacht... erst nervt das Netbook mit ständigen Aussetzern beim Blog schreiben, dann bin ich um 1:00 endlich im Bett, nur um dann die nächsten Stunden schreiende Besoffene vor dem Hotel zu hören. Als die beiden dann irgendwann heiser waren, übernimmt fast nahtlos ein Hotelgast, wohl jahrelanger Raucher, der versucht, die Atemwege von überflüssigem Sekret zu befreien (euphemistischer kann ich die elende Würgerei nicht beschreiben!). Da ist es der Wecker eine wirkliche Erlösung. Eine heiße Dusche und schon sieht die Welt ein bißchen besser aus. Frieren tu´ ich trotzdem. Wir räumen schnell noch unsere Sachen zusammen, lassen das große Gepäck im Hotel und reisen zur Abwechslung mal mit leichtem Handgepäck. Heute geht es nämlich in das ca. 160 Kilometer entfernte Kolonialstädtchen Villa de Leyva.
Frühstück fällt heute aus - bzw. besteht für mich aus einem lausigen Trinkjoghurt. Dafür habe ich mich noch um den Blog gekümmert, während sich meine Eltern fertig gemacht haben und mein Dad ein Turbofrühstück bestehend aus Croissants aus der Tüte vertilgt hat. Kurz darauf brechen wir auf, springen ins erstbeste Taxi und fahren ans andere Ende der Stadt (was wegen Ausdehnung und Verkehrsdichte einige Zeit in Anspruch nimmt), um dort einen Bus in die Provinzhauptstadt Tunja zu nehmen. Die Taxifahrt führt uns durch ganz unterschiedliche Ecken Bogotas - von einfachen Wohngegenden bis hin zum Beverly Hills der Andenmetropole, wo auch Präsident Santos sein Apartement besitzt. Am Portal del Norte angekommen vergehen nur ein paar Minuten und schon spurten wir zu einem Bus, der nach Tunja fährt. Dieser Spurt geht bei meiner Mom nicht ganz ohne Blessuren ab, doch Gott sei Dank schmerzt das angeschlagene Schienbein nicht dauerhaft. Der Bus ist schon gut gefüllt und so sitzen wir verteilt. Als der "Busschaffner" durchgeht, um das Fahrgeld einzusammeln fällt mir mit großem Schreck auf, dass ich gar nicht mehr viel Geld bei mir habe - es fällt mir noch immer schwer zu realisieren, dass ich ja für 3 zahle... Buchstäblich meine letzten (in diversen Taschen verstreuten) Pesos muss ich zusammensuchen, um genau das Geld für die Tickets zusammenzukratzen... Puh, das war knapp! Jetzt haben wir noch so ungefähr 7 bis 8 Euro-Cent in Pesos... also brauche ich einen Geldautomaten, sonst kommen wir heute von Tunja nicht mehr ins 45 Kilometer entfernte Villa de Leyva...
Wir erreichen Tunja im Regen bei knapp 10°C (die Stadt liegt auf fast 3000 Meter). Eigentlich wollen uns die Schlepper gleich in einen Colectivo nach Villa de Leyva setzen, aber ich mache ihnen klar, dass ich pleite bin und dringend einen Geldautomaten brauche. In einer nahen Tankstelle gibt es einen - und der spuckt Gott sei Dank auch ein dickes Bündel Pesos aus. Nun noch schnell Proviant kaufen, frühstücken und dann geht es weiter im Colectivo. Die Fahrt nach Villa de Leyva führt erst einmal weiter durch dickes Grau und regennasse Bergregionen. Auf die letzten Kilometer ändert sich das Erscheinungsbild der Landschaft dann dramatisch - es wird trocken, die Vegetation erinnert an Halbwüsten mit Agaven und Kakteen. Es geht auf einer kurvenreichen Straße hinab ins nur mehr 2200 Meter hoch gelegene Villa de Leyva.
| Nachdem der Geldbeutel wieder prall gefüllt ist, kann ich die Fahrt im Colectivo ganz entspannt genießen |
Am Busbahnhof nehmen wir ein Taxi und lassen uns die paar Meter zu unserem Boutique-Hotel im Zentrum des 10000-Seelen-Städtchens am Fuße der Berge kutschieren. Das Hotel ist wirklich sehr hübsch, im ortsüblichen Kolonialstil und mit sehr geschmackvoller Inneneinrichtung. Hier kann man sich ohne Frage wohlfühlen.
| Unser Zuhause in Villa de Leyva |
Wir beziehen erst einmal unser Zimmer. Wegen Bauarbeiten ist gerade der Strom abgestellt und auch die Klospülung funktioniert nicht, aber wozu gibt es denn große Eimer und Regenwasserzisternen?! Problem gelöst. Wir erkunden zuerst einmal das Hotel und ruhen uns nach der miserablen Nacht ein wenig aus, bevor wir uns auf den Weg machen, auch Villa de Leyvas weitere Attraktionen zu entdecken. Die Stadt ist ein echtes koloniales Kleinod - kein Wunder, dass sie eine der wichtigsten Tourismusdestinationen Kolumbiens ist (wenn auch weiterhin der nationale Tourismus bei weitem überwiegt). Berühmt ist die Plaza Mayor - und das zurecht. Der riesige Platz ist 14000 Quadratmeter groß und wird umrahmt von niedrigen Kolonialhäusern und - natürlich - der Kirche. Gleich hinter der Kirche erheben sich nackte Berge, während man von der anderen Seite des Platzes weit hinab ins Tal und auf ferne Berge sehen kann. Die ständig sich verändernden Wolken tun ihr übriges, dem ruhigen und im positiven Sinne verschlafen wirkenden Ort eine ganz besondere Atmosphäre zu geben.
| Um mal eine Idee von den Dimensionen der Plaza Mayor zu bekommen... |
| Da fliegt man um die halbe Welt, um Deutschland mal auf Zeit den Rücken zu kehren, und dann das... |
| Zwei neue Villa de Leyva-Fans |
Wir wandeln ohne Ziel und absolut entspannt (naja, bis auf den rechten Zeigefinger, denn der wird ja zum fotografieren benötigt) durch den malerischen Ort, der uns alle sofort in seinen Bann zieht. Die Ruhe und Gelassenheit übertragen sich gleich auf uns. Wir stoßen auf viele hübsche Winkel und auch den ein oder anderen schönen Laden.Gegen Abend kreischt es laut über unseren Köpfen - ein Ara-Pärchen (die großen roten Papageien) flattert über uns. Was für ein Anblick!
| Blüte einer Calliandra - ein Puderquastenbaum. Herzlichen Dank für die botanische Hilfe, Helmut! |
Man merkt schnell, dass Villa de Leyva ein bevorzugtes Wochenendziel besser situierter Bogotanos ist, denn an denen orientieren sich Geschäfte, Gastronomie und auch die vielen schönen Unterkünfte. Der Ort ist bestens restauriert und auf die Einhaltung des einheitlichen und geschlossenen Stadtbilds wird großen Wert gelegt.
| August ist der Monat der Drachen in Kolumbien |
Abends, es wird langsam wieder frisch, meldet sich trotz mehrerer kleinerer Snacks (klein hier bezogen auf die Menge, nicht auf die Kalorien) der Hunger immer penetranter und so geben wir schließlich nach einem Spaziergang durch die abendlichen Gassen und dem Zuschauen bei einem Gottesdienst in der Kirche jeden Widerstand auf, setzen uns in eine nette Pizzeria an der Plaza Mayor und teilen uns ein Wagenrad von einer Pizza, die richtig gut schmeckt.
Nach dem Essen noch ein Verdauungsspaziergang, bei dem wir beim Fotografieren immer wieder von der launischen Kirchturmbeleuchtung ausgetrickst werden. Wo ist die versteckte Kamera?!
Zurück im Hotel arbeite ich mal wieder am Blog, um zumindest ein bißchen Rückstand aufzuholen, aber irgendwann reicht´s und wir schalten das Licht aus.
Der nächste Morgen beginnt angenehm spät, da wir erst nach 9:15 Frühstück angemeldet hatten. Das Frühstück besteht aus einer unglaublich guten Ananas, Mango, Rührei, Brot, Saft und leckeren kolumbianischen Kaffee. Beim Frühstück planen wir den heutigen Tag und entschließen uns, in das 25 Kilometer entfernte Ráquira zu fahren, der Keramik-Hauptstadt Kolumbiens. An der Rezeption werde ich bestens beraten, wie wir dort hinkommen können. Als Alternativen gibt es eine Kombination aus Bus und Taxi oder ein gechartetes Taxi. Nach kurzem Überlegen und Durchrechnen entscheiden wir uns für die bequeme und kaum teurere Variante mit dem gecharterten Taxi und keine 10 Minuten später ist John mit seinem kleinen Chevrolet-Taxi zur Stelle. Auf dem Weg zeigt er uns von außen das ebenso berühmte wie bizarre Terracotta-Haus, seines Zeichens das größte Haus aus besagtem Material und bringt uns zu mehreren mineralischen Seen, den Pozos Azules. Die Seen sind je nach Lichteinfall smaragdgrün oder türkis und entfalten ihren Reiz nicht zuletzt durch die faszinierende Landschaft. Nach der Kälte in Bogotá tut der warme Wind, der uns um die Nase weht, wirklich gut.
| Landschaft um die Pozos Azules |
Von den Pozos Azules geht es weiter in den quietschbunten Ort Ráquira, in dem zumindest im Zentrum jedes Haus ein Kunsthandwerksladen zu sein scheint (wobei man gelegentlich über das "Kunst" in Kunsthandwerk diskutieren könnte). Neben den bunten Häusern und den aufwändig dekorierten Läden fällt uns dann auch der Brunnen auf dem Hauptplatz auf - unweit der Kirche steht hier eine Figur eines jugendlichen Hip-Hoppers, die sich klar ersichtlich gerade erleichtert. Da kann Brüssel mit seinem Manneken pis schon rein größentechnisch nicht mithalten.
| Die Sockel aller Häuser sind kunstvoll und aufwändig bemalt |
| Somit haben wir schon jetzt alle Souvenirs besorgt! |
Bevor wir nach Hause fahren, laden wir John noch auf einen kräftigen "Tinto", schwarzen Kaffee aus der Espressomaschine, ein. Ich unterhalte mich gut, auch auf der Heimfahrt. Besser hätten wir es nicht treffen können. Immer wieder begeistert die Landschaft.
Zurück im Hotel finde ich meinen Reiseführer nicht mehr. Na toll, also dann muss ich doch die eBook-Version bestellen und mein ipad als Reiseführer nutzen. So ein Mist - hatte ich doch schon einiges im Reiseführer notiert. Nach längerem Hin und Her klappt wenigstens der Download und dann brechen wir auf. Zuerst zum Busbahnhof, um Tickets für die morgige Fahrt nach Bogotá zu kaufen, doch den Weg hätten wir uns sparen können, denn der Schalter ist unbesetzt. Dafür treffen wir John wieder. Ein wirklich netter Kerl.
Also spazieren wir weiter durch den Ort, auf der Suche nach nix Bestimmtem - halt, doch, wir suchen eine Kleinigkeit zu essen für meine Eltern und irgendwann werden wir dann auch fündig und bekommen Empanaditas de carne. Lecker. Dann bummeln wir weiter und als es langsam kühl wird kehren wir in einem Restaurant ein, das uns John empfohlen hat. Da es noch ziemlich früh ist, sind wir die einzigen Gäste und bleiben es auch. Das Essen - Spaghetti überbacken mit Hühnchen und Champignons in Tomatensauce für meine Mom, gegrillte Hähnchenbrust für meinen Dad und Forelle mit Knoblauch-Kräuter-Sauce für mich - ist zwar nicht ganz billig, dafür aber richtig gut. Satt und zufrieden laufen wir zurück ins Hotel, wo ich mich weiter an den Blog mache. Als ich mein Netbook aus der kleinen Reisetasche hole finde ich darunter, oh Wunder, meinen verloren geglaubten Reiseführer. Sollte ich mir Sorgen machen? Wahrscheinlich schon...!
Die folgende Nacht ist mäßig gut und so sind wir alle schon vor dem pfeifenden Handy wach (es pfeift daher heute auch nicht, weil ich den Alarm gerade noch rechtzeitig ausstellen kann). Es folgen die üblichen Restaurationsarbeiten und dann geht´s erst einmal in den Salon zum Frühstück. Jetzt sind wir alle schon vorgewarnt, dass der Orangensaft einen ungewohnt hohen Säuregrad hat und man im Notfall den Zucker besser in den Saft als in den Kaffee gibt.
Nach dem Frühstück zahlen wir - was bei Zahlungen mit Plastikgeld nicht immer so reibungslos vonstatten geht (es hat aber irgendwann und irgendwie doch funktioniert) und dann spazieren wir zum Busbahnhof. Weil ich natürlich mal wieder nicht daran gedacht habe den Geldbeutel aufzufüllen, muss ich noch einmal an die Zapfanlage während meine Eltern schon zum Busbahnhof gehen. Dort haben sie das Wichtigste ganz ohne fremde Hilfe schon geklärt und ich musste nur noch die Früchte ihrer Arbeit ernten, sprich das Geld auf den Tisch legen und die Tickets für den Direktbus nach Bogotá mitnehmen. Bis zwanzig vor eins haben wir noch Zeit, das ruhige Villa de Leyva zu genießen, das sind mehr als 2 1/2 Stunden. Daher beschließe ich als guter Pädagoge, dass wir noch was für die Bildung tun und gehe mit meinen Eltern an die Plaza Mayor, wo sich das zum Museum gewordene ehemalige Domizil des Künstlers Luis Alberto Acuña befindet. Besagtes Museum besteht aus ein paar Räumen in einem stimmungsvollen kolonialen Haus, die mit interessanten Dingen und der durchaus teils sehr exzentrischen Kunst von Acuña gefüllt sind. Beeindruckend-stimmungsvoll ist der gestaltete Patio, in dem sich jede Menge Katzen aller Couleur tummeln. Die zum Teil sehr seltsame Hintergrundmusik sorgt für die ein oder andere Rumblödelei... es liegt nicht am Aguardiente, das wir noch gar nicht getrunken haben ;-).
Nach einem letzten Spaziergang durch den Ort gehen wir zum Hotel und machen uns fertig für den mehrere hundert Meter langen Gewaltmarsch (vielleicht ist es sogar ein Kilometer) mit Gepäck zum Busbahnhof.
Dort angekommen setzen wir uns auf eine windschiefe "Bank" und warten im aufkommenden Regen auf unseren Bus, der überpünktlich da ist und ebenso überpünktlich losfährt. Die Fahrt führt durch beeindruckende Gebirgslandschaften zurück nach Bogotá - Klima und Vegetation ändern sich zusehends.
In Bogotá angekommen nehmen wir den modernen Metro-Ersatzbus Transmilenio und fahren zum Hotel. Der Bus ist zwischendrin brechend voll, aber wir kommen ohne Probleme und mit all unserem Besitz in der Casa Platypus an. Zur Abwechslung habe ich jetzt mein eigenes Zimmer - man muss den Eltern ja auch mal Gelegenheit zum Abnabeln geben ;-).
Abends ziehen wir durch Candelaria, auf der Suche nach einem günstigen Restaurant. Mein Vater jagt uns einen ziemlichen Schrecken ein, als er eines der vielen Hindernisse (tiefe Löcher, lose Pflastersteine, Absätze, Poller...) auf dem Fußweg übersieht und der Länge nach auf den Boden knallt. Gott sei Dank ist es verhältnismäßig gut ausgegangen und außer ein paar blauer Flecken ist wohl nichts passiert. Und die Brille ist auch noch ganz. Auf den Schreck brauchen wir jetzt wirklich was zu essen und so landen wir in einer Osteria mit gutem Essen - und etwas seltsamen Restaurantbetreibern... egal, Essen und Preis stimmen, und zu lachen gibt es auch immer mal wieder was.
Naja, und zurück im Hotel sitze ich mal wieder am Netbook und schreibe Blog, anstatt den Urlaub zu genießen ;-). Aber damit ist jetzt Schluss - für heute... Muy buenas noches desde Bogotá!
PS: Ich hoffe ja, dass auch irgendjemand hin und wieder hier vorbeischaut und ich nicht nur für mich schreibe :-)
| Wie heißt´s so schön in Süddeutschland: Wie der Herr, so´s G´scherr |
Nach einem letzten Spaziergang durch den Ort gehen wir zum Hotel und machen uns fertig für den mehrere hundert Meter langen Gewaltmarsch (vielleicht ist es sogar ein Kilometer) mit Gepäck zum Busbahnhof.
| Hier feiern Kolumbianer gerne - eine Chiva für die Rumba (Party) auf der Chiva - literweise Aguardiente und laute Musik inklusive |
| Busbahnhof von Villa de Leyva |
| Momentaufnahme aus dem fahrenden Bus |
| Was das sein soll, kann ich beim besten Willen nicht sagen... ist jedenfalls unweit von Bogotá |
Abends ziehen wir durch Candelaria, auf der Suche nach einem günstigen Restaurant. Mein Vater jagt uns einen ziemlichen Schrecken ein, als er eines der vielen Hindernisse (tiefe Löcher, lose Pflastersteine, Absätze, Poller...) auf dem Fußweg übersieht und der Länge nach auf den Boden knallt. Gott sei Dank ist es verhältnismäßig gut ausgegangen und außer ein paar blauer Flecken ist wohl nichts passiert. Und die Brille ist auch noch ganz. Auf den Schreck brauchen wir jetzt wirklich was zu essen und so landen wir in einer Osteria mit gutem Essen - und etwas seltsamen Restaurantbetreibern... egal, Essen und Preis stimmen, und zu lachen gibt es auch immer mal wieder was.
Naja, und zurück im Hotel sitze ich mal wieder am Netbook und schreibe Blog, anstatt den Urlaub zu genießen ;-). Aber damit ist jetzt Schluss - für heute... Muy buenas noches desde Bogotá!
PS: Ich hoffe ja, dass auch irgendjemand hin und wieder hier vorbeischaut und ich nicht nur für mich schreibe :-)
Man staunt nur noch gebannt. Was für ein gelungenes Foto: die beiden Kolumbianer/-innen die Straße hinunter gehend. Neben all den anderen farbenfrohen Bildern mein absoluter Favorit.
AntwortenLöschenBei dem unbekannten blühenden Baum / Busch in Villa de Leyva handelt es sich vermutlich um eine Calliandra - gibt es in Südamerika in vielen Variationen und als "Exot" auch bei uns.
Helmut, eres mi heroe! Calliandra ist ein Volltreffer! Ich ziehe mein Sonnenschutzcappy tief vor vor Dir. Und vielen lieben Dank für Deinen Kommentar - sehr motivierend, Herr Pädagoge ;-). Dann mache ich mal weiter und entdecke Bogotá. Seid herzlich gegrüßt
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