Reise nach New York und Kolumbien vom 3. August - 6. September 2012

Mittwoch, 5. September 2012

Karibikstrand all inclusive auf der Isla Barú (1.-4.9.)


Die Nacht ist früh zu Ende – oder sagen wir´s positiver: heute haben wir besonders viel vom Tag. Um 3:30 klingelt der Wecker. Nicht gerade erfrischt quäle ich mich nach 1 ½ Stunden Schlaf aus dem soo bequemen Bett (und nie war es bequemer als gerade jetzt!). In aller Eile packen wir den Rest zusammen und machen uns reisefertig. Unten wartet schon Gerardo mit frischem Kaffee auf uns! Zur Sicherheit stehen auch 3 Taschenlampen hergerichtet auf dem Tisch, denn in der Nacht hat es heftig geregnet und gewittert. Das ist ein weiteres Beispiel für den zuvorkommenden und herzlich-familiären Service, den die beiden mit ihren Angestellten im Hotel Bioma bieten! Da fällt der Abschied noch schwerer. Früher als erwartet hupt es um Punkt 4 vor der Tür (zum Klopfen hätte man ja aussteigen müssen). Der Fahrer hievt unsere Taschen auf die Ladefläche eines anderen Chevy Pick-Ups, verzurrt die Plane darüber und dann geht es auch schon los. Diesmal sind wir nur zu dritt, dafür ist der Wagen deutlich unbequemer und vorne bläst mich die Klimaanlage voll an. Gott sei Dank habe ich wieder meine Fleecejacke dabei, die ich sofort anziehe und den Reißverschluß bis unter die Nase zu ziehe. Die Fahrt bis zum Fähranleger geht flott und schweigsam. Die Fähre kommt auch dieses Mal deutlich verspätet, dabei sollte sie ja von dort ihre erste Fahrt des Tages starten… Mit ca. 1 ½ Stunden Verspätung legen wir ab. Die Fahrt geht schweigsam, unbequem und eiskalt-zugig weiter. Auf mein demonstratives Anziehen der Fleecejacke reagiert der Fahrer überhaupt nicht. Und der Fahrstil lässt vermuten, dass es den Führerschein als Dreingabe zu einem 10er-Pack Arepas (hier aus irgendwelchem Grund sehr populäre Maisfladen) gab. Es ruckelt, die Überholmanöver sind – euphemistisch ausgedrückt – gewagt und Sicherheitsabstand ist was für Weicheier! Bremse und Hupe funktionieren wirklich (und Gott sei Dank) bestens. Wir sind froh, als nach 8 Stunden endlich der Flughafen von Cartagena erreicht ist. 





 Der Weitertransport auf die Isla Barú (die gar keine echte Insel ist, dazu aber gleich mehr) ist organisatorisch zwar ein wenig chaotisch, aber trotzdem sitzen wir noch vor 13 Uhr im Bus der Hotelgesellschaft Decameron – unterwegs zu unserer ersten Pauschaltouri-All-Inclusive-Erfahrung. Der Transfer dauert knapp 90 Minuten und führt vorbei an der Altstadt Cartagenas, Industriegebiete und schließlich in einer einfachen Fähre über den von Sklavenhand im 17. Jahrhundert geschaffenen Canal del Dique, einem Verbindungskanal vom Río Magdalena zum Meer. Auf der anderen Seite des Kanals beginnt die Isla Barú, die damit keine natürliche Insel ist und ziemlich einmalig für eine Insel sowohl von Süß- (bzw. Brack-) als auch von Meerwasser umspült wird. Kurze Zeit später erreichen wir unser Domizil für die nächsten 2 ½ Tage – das Royal Decameron Isla Barú Beach Resort. Ein so langer Name braucht auch ein entsprechend großes Hotel und das Royal Decameron enttäuscht hier nicht. 360 Zimmer in 9 Modulen, alle mit Meer- oder Lagunenblick, verteilt auf eine Anlage mit Gott weiß wie vielen Hektar. Eine ganz schöne Umstellung von den bisherigen Hotels mit ihrem intim-persönlichen Charme. Nachdem wir am Parkplatz von einem Leguan begrüßt werden, erfolgt die  schnelle Registrierung, dazu wird ein pappsüßer, leicht künstlich schmeckender Willkommensdrink gereicht und das gelbe All-Inclusive Band befestigt. Oje, was haben wir uns nur dabei gedacht?!? 





Bezug der Zimmer ist erst ab 15 Uhr und so haben wir noch über eine Stunde Zeit fürs Mittagsbuffet, das zugegebenermaßen ziemlich gut ist. Das Hotel ist durchaus schön angelegt, aber die schiere Größe lässt trotz des hübsch bepflanzten Geländes kein so richtiges Flair aufkommen. Aber wir sind sicher auch besonders skeptisch. Als wir dann die Schlange zur Zimmervergabe absolviert haben und schließlich im ein gutes Stück entfernten Módulo 6, 2. Stock ankommen, sind wir recht zufrieden mit dem Zimmer – es ist groß, hell, hat Balkon mit Meerblick und ist (Mängel im Detail einmal nicht überbewertet) ansprechend. Die paar Tage kann man sicher aushalten. Irgendwann haben wir (sprich mein Dad) auch den Dreh raus, dass die Zimmertür auch beim Öffnen der Balkontür geschlossen bleibt.


Moment der Entspannung nach kurzer Nacht
Der Plan der Anlage muss genauestens studiert werden
Im Folgenden der schöne Blick vom Balkon auf die berühmte Playa Blanca



Und der Blick vom Zimmereingang
 Den Rest des Nachmittags machen wir nicht mehr allzu viel, schauen nur ein wenig in der Anlage herum (in Campersprache heißt das: mal über den Platz gehen). Der Strand ist ganz hübsch – weißer Sand, Kokospalmen und –pälmchen, türkisfarbenes bis smaragdgrünes ruhiges Meer in Badewannentemperatur, aber für Strandspaziergänge ist er dann doch recht kurz. Direkt hinter den Palmen beginnen die Mangroven und sorgen für den typischen Geruch nach faulen Eiern. Ein Steg führt 100m durch den Mangrovenwald bis zur Lagune auf der anderen Seite. Auf´s Baden verzichten wir für heute und schlendern stattdessen weiter. 

Lobby

"Unser" Pool - fast wie aus dem Reisekatalog!


Am Strand


Und direkt hinter dem Strand beginnen die Mangroven


Die Anlage ist wirklich sehr weitläufig. Irgendwo auf diesem Spaziergang werden wir von zwei jungen Deutschen, nennen wir sie mal Ronny und Mandy, angesprochen. Die eigentlich versierten All-Inclusiveler sind ein wenig verloren in Kolumbien und haben sich schon gefreut, noch andere Deutsche gehört zu haben. Sie freuen sich gar nicht, als sie hören, dass wir quasi schon wieder auf dem Sprung sind. Kein Mensch hier versteht Deutsch. Echt blöd!... Sie verstehen auch nicht, dass Kolumbien so einen schlechten Ruf hat. Sie fühlen sich im Land überall total sicher (also auf den Flughäfen von Bogotá und Cartagena und auf dem 90-minütigen Bustransfer…). Bei jedem Treffen geben die zwei derartige Weisheiten von sich – es fällt zum Teil sehr schwer nix zu sagen… wohl beruflich bedingt!

Das Abendessen ist wieder Buffet und wieder recht gut und abwechslungsreich. Danach geht´s auf einen Absacker an die Bar, aber die Cocktails schmecken furchtbar. Irgendwas haben wir All-Inclusive-Greenhorns wohl falsch gemacht!? Also bleiben wir halt bei cerveza – da kann man nix falsch machen. Den Abend beschließen wir dann bei einem Gläschen Wasser auf dem Zimmer.

Den nächsten Tag gibt es schon wieder Essen – und zwar vom ziemlich reichhaltigen Frühstücksbuffet. Danach schreibe ich einige Zeit an meinem Blog (was wegen der erratischen, dafür aber sauteuren Internetverbindung alles andere als einfach ist) und meine Eltern loungen im und am Pool. Ich möchte sowieso das Zimmer (bzw. die Klonähe) nicht verlassen, denn das ist heute nicht nur psychologisch wichtig. Komisch, die letzten Wochen hätte ich tagelang ohne Toilette ausgehalten, aber genug davon. Nachmittags (Mittagessen lasse ich aus gegebenem Anlass ausfallen) gehen wir dann ins Meer und plantschen ewig lange im sehr angenehm temperierten, klaren Meer bis um 18:00 das Baywatch-Pendant alle aus dem Wasser pfeift. Nebenbei probieren wir zwei Cocktails. Einer schmeckt wie Listerine und der andere wie Kaugummi mit Amarenakirsche… Griff ins Klo!

Nach den Restaurierungsarbeiten ist es schon wieder Zeit für´s Essen. All inclusive scheint wirklich nur aus faul am Pool oder Meer rumhängen (am besten mit alkoholischen Drinks, völlig egal wie mies die schmecken) und essen zu bestehen. Mein Horrorurlaub – und meinen beiden Mitreisenden geht es da ganz genauso. Weil Kolumbianer keine Minute ohne Beschallung auskommen (egal ob am Strand, am Pool oder im Restaurant), spielt auch heute Abend wieder eine Liveband beim Essen. Eine Unterhaltung ist so zwar nicht möglich, aber immerhin ist die Musik ziemlich gut. Nach dem Essen wollen wir es noch einmal an der Bar probieren. Es muss doch was Genießbares geben. Wir verzichten auf Cocktails und gehen auf einfacheres: Caipis für meine Mom und mich und Cuba Libre für meinen Dad. Und siehe da, es klappt. Nicht nur, dass die Drinks ordentlich schmecken, sie haben auch ganz schön Bumms… Vielleicht einen Tick weniger sicher als gestern machen wir uns auf den langen Heimweg und fallen dann bald ins Bett, weil das Internet mal wieder nicht funktioniert und ich uns daher nicht für den Flug nach Bogotá einchecken kann.



Die obligatorische musikalische Untermalung - wir sind ja schließlich in Kolumbien - ist richtig gut




Auch der nächste Tag beginnt mit einem (viel zu) ausgiebigen Frühstück im Pauschaltouristen-Paradies. 


Unzählige dieser frechen Vögel stürzen sich auf alles Essbare, das ohne Aufsicht bleibt - und wenn es gar nix gibt, dann bleiben immer noch die Früchte der Palmen
Danach blogge ich noch, checke uns ein und dann geht es an den Pool. 

Bei der Arbeit
Das Wasser ist wirklich richtig warm. Ein paar Grad weniger wären auch okay. Die Sonnen- und Wasserfreuden werden allerdings leider bald getrübt, denn beim Umzug von einer Sonnenliege auf eine schattigere bleibt (von uns) unbemerkt die kleine Digicam meiner Eltern zurück. Und als das Fehlen der Kamera auffällt, ist von der Kamera leider nichts mehr zu sehen. Die Stimmung geht weit in den Keller – 5 Wochen Reisen in Kolumbien und ausgerechnet hier im Retortenort dann das. Ich melde den Verlust und mache die Diebstahlsanzeige. Der Security-Mensch fordert uns immer wieder auf, doch im Zimmer zu suchen. Ich versuche ihm – vergeblich – klar zu machen, dass ja schon Fotos am Pool gemacht wurden und niemand zurück ins Zimmer gegangen ist, die Kamera also folglich nicht alleine zurück ins Zimmer zurückgekehrt sein kann, um vielleicht aus der heißen Sonne zu verschwinden. Es muss wohl an mir liegen, aber für alle Mitarbeiter bei Decameron war das keine logische Schlußfolgerung. Als dann die Anzeige erstellt ist, verzieht sich jeder in ein Eck und die Wege kreuzen sich erst für den Weg zum Mittagessen wieder. Hunger haben wir eigentlich alle nicht, aber wenn man mal ans Büffet kommt, verselbständigt sich die Angelegenheit. Ordentlich gefüllt schreibe ich weiter an meinem Blog und gehe dann am späteren Nachmittag mit meinem Vater an den Strand. In der Zwischenzeit hat sich das Hotel samt seiner Anlagen deutlich gefüllt. Wir finden aber trotzdem noch ein Plätzchen im Meer – zwischen den Stehpartys der kolumbianischen Großfamilien. Es ist nämlich eine Eigenart, dass kaum jemand schwimmt, sondern dass man einen Kreis bildet und miteinander palavert. Viele dieser Gesellschaftsmenschen fallen durch große Strohhüte auf – manchmal glaubt man fast, das Tragen dieser Hüte wäre obligatorisch… Das Wasser ist schön warm, ganz ruhig und klar und die türkis- bis smaragdgrüne Farbe erinnert daran, dass wir uns in der Karibik befinden. Wir dümpeln lange im Wasser und bilden sozusagen nach kolumbianischen Vorbild eine Kleinstgruppe. Pünktlich um 6 pfeift Mr. Baywatch uns energisch aus dem Wasser. Na gut, dann gehen wir eben hoch und duschen. Wir müssen uns ja heute besonders gut stylen, denn heute essen wir nicht mit den Plebs im Buffetrestaurant, sondern dinieren fürstlich im A la carte-Restaurant „La Pesca del Día“ – also „Fang des Tages“, seines Zeichens das Fischrestaurant der Anlage. Daneben gibt es noch ein asiatisches und ein italienisches, die wir aber beide nicht mehr ausprobieren können.

Das Restaurant am Strand (mit Blick auf und in direkter Hörweite der heute stattfindenden Beach Party) ist klein und offen – was aber bei den heutigen Temperaturen nicht unbedingt ein Vorteil sein muss. Das Personal ist sehr freundlich und meist aufmerksam, wohl der größte Vorteil des intimen Restaurants und das Essen ist wirklich lecker: Fischfilet (Róbalo) mit Ceviche de Camarones (Ceviche aus Garnelen) und Yucca-Kroketten. Zum Nachtisch dann noch Pie de Coco oder Flan de Caramel. Obwohl wir sicher nicht über die Strenge geschlagen haben sind wir pappsatt als wir das Restaurant in Richtung Strand verlassen. 





Wir schauen noch ein bißchen bei der Beachparty zu, spazieren zum Steg durch die Mangroven und dann hoch ins Hauptgebäude zur Bar – Caipi und Cuba Libre Time. Es ist noch immer schwül und sehr warm und so beschließen wir, das nächtliche Schwitzen zu beenden und stattdessen unsere Kältekammer aufzusuchen.







Unser Gebäude "Módulo 6"

Nach einer leidlich guten Nacht – ich habe das erste Mal von der Schule geträumt und gleich tut mein Rücken weh…also alles Einbildung ;-) – stehe ich heute morgen wie gerädert auf und bald darauf sitzen wir schon wieder im Großraumrestaurant und frühstücken besonders ausgiebig, denn heute bekommen wir ja kein Mittagessen mehr – denn wie heißt es auf gut Augschburgerisch: ´zahlt isch ´zahlt! Im Anschluss gehe ich in die Lobby und will a) die Kopie der Diebstahlsanzeige und b) uns für den morgigen Heimflug einchecken. Beides wird ein wenig von „Mandy“ und „Ronny“ gestört, die mir erzählen, dass irgendjemand K.O.-Tropfen in ihre Drinks gemischt hat, denn die letzten 3 hat er alleine getrunken und dann ging es ihm ganz mies, er konnte kaum mehr gehen und sprechen und hat sich die Seele aus dem Leib gekotzt. Meine Vermutung, es könnte evtl. an der Unmengen von Cocktails in Verbindung mit der Sonne gelegen haben, halten die beiden für sehr unwahrscheinlich. Ist auch ziemlich abwegig, zugegeben. Da dann doch eher K.O.-Tropfen im Drink in der All Inclusive-Anlage! Irgendwann sind wir – unterbrochen von mehreren Gesprächen mit der Hotelsecurity zum einen eingecheckt und zum anderen auch mit einer Kopie der Anzeige ausgestattet. Zufrieden eile ich zum Zimmer, reiße mir (erst dort) die Klamotten vom Körper, ziehe die Badehose an und marschiere eilig zum Strand – Abschiedsbad in der heute noch ruhiger vor sich hin schwappenden Karibik. Heute tummeln sich zwischen den Gruppen auch einige große bunte Fische. Mist, ausgerechnet heute habe ich auf die Kamera verzichtet. Nach ein paar Minuten gehe ich dann zurück zu Pool Nr.3 (unserem Stammpool), wo bereits mein Dad auf mich wartet. Wir plantschen noch ein wenig, dann tauschen wir unsere Handtücher gegen die Karten, machen uns reisefertig und dann geht´s zum Checkout in die Lobby. 


Bis der Transferbus fährt machen wir noch Gebrauch von den schicken gelben Plastikbändchen und genehmigen uns reichlich abgestandene aber dafür kalte Cola Light und lesen den Blog.

Pünktlich um 12:20 sitzen wir in unserem Bus, das Gepäck kommt auch kurz darauf und in Windeseile sind wir unterwegs. Auf der Fahrt können wir noch letzte Blicke auf die herrliche Altstadt von Cartagena werfen, aber um 13:45 sind wir dann am Flughafen und kurz darauf bereits eingecheckt für den Flug ins kalte Bogotá.

Auf der Fähre über den Canal del Dique, der Barú vom Festland trennt

Immerhin bringt unsere Abreise auch den Himmel zum Weinen, denn es regnet immer wieder. Die ganzen Wochen hatten wir wieder Glück mit dem Wetter – von unserem einzigen Regentag in Nuquí abgesehen nur trocken und meist sonnig. Mehr kann man wirklich nicht verlangen! Wir verlassen Cartagena pünktlichst und kommen ebenso pünktlich im verstörend kühlen Bogotá an.

Abflug in Cartagena
Das Gepäck ist bald vollständig und so sitzen wir im Taxi zum Hotel. Der Taxifahrer hatte ein etwas schnell laufendes Taxameter, doch mittlerweile fällt mir sowas auf. Als ich es anspreche reagiert er ertappt, faselt was von Benzinpreisen und dass es im Vergleich zu Europa hier ja billig sei. Am Ziel angekommen fragt er mich, was ich denn bisher immer so gezahlt hätte und macht mir dann einen günstigeren Preis. Problem erledigt. In der Casa Platypus werden wir überaus herzlich und mit Umarmung begrüßt. Nach kurzem Gespräch gehen wir ins Zimmer und ziehen uns winterfest an. Ich drucke dann die Bordkarten. Langsam meldet sich auch der All-Inclusive-geweitete Magen und so gehen wir in ein Restaurant gleich um die Ecke, das sehr nett aussieht, aber auch ganz schön "nette" Preise hat. Egal, wir bleiben und bestellen Hühnchencurry (Dad), Lasagne Bolognese (Mom) und Lasagne mit Hähnchen und Champignonsauce (der, der noch übrig ist). Das Essen ist sehr lecker und bildet so denn würdigen Abschluss. Zurück im Hotel packen wir unsere Taschen, wiegen mit der Tchibo-Gepäckwaage - alles (noch) im grünen Bereich und dann blogge ich fertig. Morgen klingelt der Wecker dann um 5:45 und so eine Stunde später müssen wir dann auch schon wieder zum Flughafen. Hoffentlich hat es bis dahin aufgehört zu regnen - oder soll das die Einstimmung auf Deutschland sein?

PS: Liebe Leo, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag aus Kolumbien von uns Dreien!

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